 
Eine der ältesten Bäckerein am Niederrhein stellt sich vor.
Gegründet wurde sie im Jahr 1897 von Peter Wiefels in Krefeld Fischeln.
Franz Wiefels

1948 übernahm Franz Wiefels die Leitung der Bäckerei. Er baute die, durch Brandbomben teilweise zerstörte, Bäckerei wieder auf.
In der Nachkriegszeit belieferte er Lebensmittelgeschäfte im Umkreis von 80 Kilometern mit dem damals schon sehr beliebten Rheinischen Vollkornbrot.
1968 übergab Franz Wiefels den damals vor einem Umbruch stehenden Betrieb an seinen Sohn Günter.
Günter Wiefels suchte Ende der sechziger Jahre , als die Tante Emma Läden und Lebensmittelgeschäfte
reihenweise zumachten ,nach einem neuen Kundenstamm.
Bäckermeister in ganz NRW,
nahmen das Angebot Lohn und Lohnnebenkosten einzusparen dankend an.
Dazu erhielten sie noch ein Spitzenprodukt ,das sie in neutraler oder auch in der eigenen Verpackung
vermarkten konnten.
Da das Schnittbrot schon seit 1903 durch erhitzen haltbar gemacht wurde,
war man bei Wiefels schon damals in der glücklichen Lage,
auf Konservierungsstoffe verzichten zu können!
Jürgen und Ullrich Wiefels

Heute wird die Firma von der nächsten Generation geleitet.
Die Brüder Ullrich und Jürgen Wiefels,
bieten ein breit gefächertes Programm an Vollkornbrotspezialitäten an.
Neben dem immer noch sehr gefragten Rheinischen Vollkornbrot,
im Rheinland besser bekannt als Rheinisches Schwarzbrot,
hat man heute auch ein Vollkornbrot im Programm, das dem Pumpernickel ähnlich ist.
Es ist saftiger als das Rheinische Schwarzbrot und hat eine dunkle Krume .
Vollkornbrot Westfälischer Art, wird im Dampfbackofen bei niedriger Temperatur über mehrere Stunden gegart .
Angeboten wird es als:
Vollkornbrot mit Sonnenblumenkernen,
mit Kürbiskernen,
mit Nüssen,
oder als BIO-Früchteschwarzbrot .

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